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Gruß zu Ostern 2021

Der „Gemeinde Gruß" erschien zuerst während des ersten Lockdowns im Sommer 2020. Die monatlichen Treffen der Gruppen mussten ausfallen. Deshalb wurde ein Brief erstellt und unter den Gemeindegliedern als sichtbares Zeichen verteilt, dass an sie gedacht wird. - Die voraufgegangenen „Gemeinde Grüße" finden Sie hier.

Ostern to go

Verteilung der Tüten an der Markuskirche

Gruß zur Passionszeit 2021

 

Der Gemeinde Gruß erschien zuerst während des ersten Lockdowns im Sommer 2020. Die monatlichen Treffen der Gruppen mussten ausfallen. Deshalb wurde ein Brief erstellt und unter den Gemeindegliedern als sichtbares Zeichen verteilt, dass an sie gedacht wird. Als die Beschränkungen gelockert wurden, war ein Wiedersehen möglich. Da die Zusammenkünfte nun wieder ausfallen müssen, erschienen weitere Gemeinde Grüße.

Die Sammlung aller Gemeinde Grüße finden Sie hier.

B. Machura, A. Vogt, S. Brennecke

Ordinationsgottesdienst, Sonntag, den 28. Februar

Lesen Sie auch: 

(Nachrichten aus dem Kirchenkreis)

kirchenkreis-osnabrueck.de

Vom Hörsaal auf die Kanzel

Wir feiern wieder Gottesdienste mit der Gemeinde in unseren Kirchen

Was macht eigentlich Friedemann Keller?

Pastor Friedemann Keller hat - zusammen mit Pastor Hans Hartmann von der Michaelisgemeinde - die Nordwestgemeinde ein halbes Jahr durch die Vakanzzeit begleitet als sogenannter Springerpastor des Kirchenkreises Osnabrück. Wir haben ihn gefragt, wohin er nun „gesprungen“ ist und welche Aufgaben er derzeit in unserem Kirchenkreis hat:

 

 

„Ich bin sehr dankbar für das halbe Jahr Zeit in der Nordwestgemeinde. Wir haben dort auf vielfältige, kreative und musikalische Art Gottesdienste gefeiert. Die Arbeit des Kirchenvorstands und die Zusammenarbeit mit der St. Michaelisgemeinde konnte ich unterstützen. Sogar ökumenische Verbindungen gab es. Außerdem konnte ich als Seelsorger und bei Trauerfällen Menschen zur Seite stehen. Vielen Dank noch einmal, dass ich so tollen Menschen begegnen durfte und für das Vertrauen, das mir entgegenbracht wurde. Ich wünsche der Nordwestgemeinde alles Gute mit ihrer Pastorin Dr. Jutta Tloka!

Jetzt stehen für mich als Springerpastor andere Aufgaben im Kirchenkreis an. Neben kurzfristigen Vertretungen, z.B. wegen Urlaub oder Krankheit, werde ich mich um die Einarbeitung unserer neuen Referentin für Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Vor allem aber werde ich mich der Alten- und Krankenhausseelsorge widmen. Die Kontaktverbote der letzten Monate haben gerade dort viel Einsamkeit und Bedürfnisse nach Begegnung und Gespräch sowie nach gottesdienstlichen Angeboten verursacht. Da werde ich meinen Kolleg*innen zur Seite springen und deren wichtige Arbeit dort verstärken."

Pastor Friedemann Keller

Auf Wiedersehen!

Lieber Friedemann!
Für ein halbes Jahr warst immer Du für uns da und wir waren nicht allein. Dafür danken wir Dir ganz herzlich und auch Pastor Hans Hartmann. 

Stimmen aus der Nordwestgemeinde

There Once Was A Man

Konfirmanden-Tag Samstag, den 6. März 2021

Diakonin Christina Ackermann-Döpke verabschiedet sich

 

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Konfi teamer*innen, liebe Gemeinde,

nun ist es schon 19 Monate her, dass ich in Elternzeit gegangen bin. Die Zeit war spannend und gefüllt mit neuen Erfahrungen rund um unsere Familie. Nun steht unsere Tochter schon kurz vor ihrem 2. Geburtstag und entdeckt weiter fröhlich und neugierig ihre Welt. Aktuell konnte sie ihren ersten Schneemann bauen und das Schlittenfahren hat sie auch schon für sich entdeckt. Sie nutzt den Vorteil, dass sie noch jung ist – da wird man ja vorwiegend noch gezogen. Seit einigen Wochen geht unsere Tochter nun  in die Krippe, sie nennt es morgens „zu Kindern faahn“. Und soweit es coronabedingt möglich war, läuft es auch sehr gut.

Daher konnte ich meinen Plan umsetzen, ab dem 1. Februar wieder beruflich einzusteigen, wenn auch vorerst mit kleinerem Stundenumfang. Da ich aber meine bisherigen Arbeitszeiten in den Kirchengemeinden, in der Arbeit mit Ehrenamtlichen, Jugendlichen und Kindern, welche zu einem großen Teil nachmittags und abends lagen, nicht mehr hätte mit unserer kleinen Tochter vereinbaren können, musste ich zusammen mit dem Kirchenkreis und den Gemeinden etwas umplanen. Dabei sind für mich zwei neue Arbeitsfelder entstanden. Zum einen bin ich mit einer Viertel-Stelle als Religionspädagogin für die evangelischen Kindertagesstätten eingesetzt. Mit dem anderen Viertel arbeite ich beim Projekt:„ Jedes Kind braucht einen Engel“ in Lüstringen mit. Gerne würde ich Euch nun schon an dieser Stelle mitteilen, wo und wann ich mich persönlich von Euch und Ihnen verabschieden kann, doch diese besondere Zeit der Pandemie und den immer wiederkehrenden Lockdownphasen machen eine konkrete Planung schwierig. Es wird hoffentlich im Sommer oder Anfang Herbst diesen Jahres möglich sein! Ich wäre sehr dankbar, möglichst viele von Euch und Ihnen noch einmal persönlich zu treffen und zu sprechen!
Ich denke oft mit einem lachenden Gesicht und viel Dankbarkeit an die vielen Arbeitsfelder, Aktionen und Planungen zurück - besonders an die Arbeit mit den Konfi teamer*innen in den beiden Gemeinden. Als ich Anfang Dezember bei einem kleinem „Winter-Treff en“ open air um die Feuerschale einige Konfi teamer*innen wiedergesehen habe, konnte ich schon mit einigen darüber sprechen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Waldemar Kerstan besonders bedanken, der als meine Elternzeitvertretung auf kreative Weise diese schwierige Zeit mit der Pandemie für die Kinder, Konfirmanden und Jugendlichen mit tollen Aktionen belebt und gestaltet hat! Was ich da aus der „Ferne“ an Ostern, im Sommer oder zu Weihnachten mitbekommen habe, war einfach toll! Ein großes Lob dafür von mir!
Euch allen wünsche ich alles Gute, Gott es Segen und freue mich sehr darauf, wenn wir uns bald in Osnabrück mal persönlich wieder sehen! "Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich!" Mit diesem Wort aus dem Lukasevangelium (Kapitel 1, Vers 37) grüße ich Euch und Sie ganz herzlich,
Eure und Ihre Diakonin
Christina Ackermann-Döpke

Pastorin der Nordwestgemeinde

Liebe Gemeindeglieder in Nordwest und der Region!
Schon seit einigen Jahren kenne ich die Autobahnabfahrt Hasbergen-Gaste, um in die Richtung eines großen Möbelhauseszufahren - nun fahre ich seit ein paar Wochen in die andere Richtung, jedoch nach Hause in das Pfarrhausneben der Stephanuskirche. Dort bin ich Ende Januar mit meiner Familie, Mann und drei Kindern, eingezogen. 

Wir freuen uns, endlich angekommen zu sein. Meine Wege in den Pfarrberuf waren etwas länger, denn zunächst habe ich mich nach meinem Theologiestudium für die Wissenschaft, genauer die Kirchengeschichte entschieden. Immer noch fasziniert mich, wie die Menschen vergangener Jahrhunderte ihren Glauben gelebt haben und uns bis heute mit ihren Gebeten, Bildern und Liedern prägen. Ich habe unter anderem an den
Universitäten Münster, Wien und Hamburg sowie Bielefeld gearbeitet, bis ich mich doch zum Vikariat entschlossen habe. Dieses habe ich in der Osnabrücker St.-Katharinen-Gemeinde absolviert, eine sehr lehrreiche Zeit.

Nach dem bestandenen Examen im Dezember hat mich die Landeskirche Hannovers nun zu Ihnen in die Nordwestkirchengemeinde geschickt. Ich bin beeindruckt, wie lebendig und vielfältig die Gemeinde ist. Leider ist das Kennenlernen unter Corona erschwert, das Telefon ist mein wichtigstes Kommunikationsmitt el und die Liste der Menschen, die ich anrufen möchte, sehr lang. Umso mehr freue ich mich über jede - wenn auch fernmündliche - Begegnung und vor allem darauf, dass wir uns alle einmal in unbefangener und sorgloserer Weise kennenlernen können und gemeinsam das Leben in der Nordwestkirchengemeinde, rundum Markus und Stephanus, gestalten.
Herzliche Grüße und Gottes Segen!

Ihre Jutta Tloka

Vikarin Dr. Tloka in St. Katharinen verabschiedet

Am Sonntag wurde Vikarin Dr. Jutta Tloka in einem Gottesdienst in der St.-Katharinenkirche verabschiedet. Seit Dezember 2018 war sie als Vikarin in St. Katharinen tätig. Im Dezember 2020 hat sie ihr Zweites Theologisches Examen bestanden. „Wir danken ihr für ihren Dienst in unserer Gemeinde“, sagte Pastorin Andrea Kruckemeyer, die Dr. Tloka während des Vikariats als Mentorin betreut hatte. „Es war eine schöne Zeit miteinander!“
Der Kirchenvorstand überreichte Jutta Tloka einen Korb mit Reiseproviant. Im Gegenzug schenkte Frau Tloka der Katharinengemeinde eine Filmklappe für zukünftige Gottesdienstaufnahmen. Im Februar wird Dr. Tloka die Pfarrstelle in der Nordwestgemeinde in Osnabrück übernehmen.Hier geht es zu St.-Katharinen.

 

Jugendlicher aus der Nordwestgemeinde gewinnt den 1. Preis

Diakon Waldemar Kerstan hat sich beim Abbau der Außenkrippe, die im Dezember in der Michaelisgemeinde stand, ein Gewinnspiel überlegt.
Die Frage und somit die Aufgabe lautete: „Mit wie vielen Schrauben wurde die Krippe aufgebaut?“
Der Jugend-Teamer-Treff und die Konfirmanden hatten jetzt die Möglichkeit die Anzahl der Schrauben zu erraten.
Tobias Gottwald aus Atter und ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Ev. Jugend lag mit seinem Tipp am nächsten und gewann die 30 Euro.
Die beiden anderen Gewinner kommen aus der Michaelisgemeinde.
2. Preis:  Petra Gustenberg
3. Preis: Valentin Liekam

Hier der Sieger: Tobias Gottwald